QR-Code mit Logo erstellen
Setze dein Logo in die Mitte des Codes, ohne dass er unlesbar wird. Die Fehlerkorrektur gleicht die verdeckten Module aus.
Ein QR-Code verträgt ein Logo, weil die Fehlerkorrektur einen Teil der Fläche rekonstruieren kann. Bei aktivem Logo setzen wir die Korrektur automatisch auf die höchste Stufe H, damit rund dreißig Prozent verdeckte Fläche kein Problem sind. Lade dein Bild als PNG, SVG oder JPG hoch — es bleibt lokal in deinem Browser.
Halte das Logo klein genug, damit die drei Ecken frei bleiben. Der Schalter „Module hinter Logo aussparen“ sorgt für saubere Kanten. Prüfe jeden Code nach dem Erstellen mit dem eingebauten Scan-Check.
Häufige Fragen
Wie groß darf das Logo sein?
Als Faustregel bis etwa ein Viertel der Kantenlänge. Größer heißt: mehr verdeckte Module, höheres Risiko. Der Scan-Check zeigt dir sofort, ob es noch liest.
Darf ich fremde Logos verwenden?
Du bist für die Rechte an der hochgeladenen Datei selbst verantwortlich. Wir liefern keine fremden Markenlogos mit.
Warum wird die Fehlerkorrektur auf H gesetzt?
Stufe H rekonstruiert am meisten verdeckte Fläche. Mit Logo ist das nötig, damit der Code trotz Bild zuverlässig scannt.